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SUMMARY:***Abgesagt*** Hybride Auftragsbegleitkarten in der verteilten Produktion: Der virtuelle KI-eCards-Demonstrator
DESCRIPTION:Wenn ein wichtiges mechanisches Maschinenteil ausfällt\, muss schnellstmöglich vom Maschinenbetreiber für Ersatz gesorgt werden. Allerdings können Ersatzteile häufig nicht zeitnah vom Maschinenhersteller geliefert werden. Deshalb hat sich der 3D-Druck in vielen Fällen als sinnvolle Alternative erwiesen. \nIn einem Wertschöpfungsnetzwerk können die Unternehmen entlang der Lieferkette mit digitaler Unterstützung und Künstlicher Intelligenz diesen Prozess optimieren\, wie der Demonstrator des Mittelstand-Digital Zentrums WertNetzWerke zeigt. Alle Prozessschritte werden auf handschriftlich ausgefüllten Auftragsbegleitkarten dokumentiert\, deren Inhalte über einen handelsüblichen Scanner mit KI-Unterstützung eingelesen werden. Diese Daten werden in eine verschlüsselte\, private Cloud des Wertschöpfungsnetzwerkes (auf der Basis der Open-Source-Software „Nextcloud“) hochgeladen. \n• Nach dem Ausfall der Maschine wird ein Auftragsticket erstellt\, bzw. direkt mit dem Scan-Dienstleister sowie 3D-Druckpartner geklärt\, ob und bis wann das Ersatzteil hergestellt werden kann.\n• Das defekte Maschinenteil wird dreidimensional von einem Scan-Dienstleister vermessen\, ein 3D-Modell angefertigt und die Daten verschlüsselt in die Cloud hochgeladen.\n• Die Daten des 3D-Scans werden beim 3D-Druck-Partner oder einem Designspezialisten in ein CAD-System eingelesen. Dort wird dann das Ersatzteil konstruiert.\n• Die Konstruktionsdaten des Ersatzteils werden anschließend verschlüsselt in die Cloud hochgeladen\, für die additive Fertigung bereitgestellt und der 3D-Druckservice informiert.\n• Beim Partner für 3D-Druckservices kann das Ersatzteil nun produziert werden.\n• Vor dem Einbau des neuen Teils beim Maschinenbetreiber prüft eine KI mit optischer Mustererkennung das Ersatzteil auf Fehlerfreiheit. \nAlle im Prozess erzeugten Daten werden verschlüsselt in die Netzwerkcloud übertragen und dort auch verschlüsselt gespeichert. Der Server wird in Deutschland gehostet. Die Daten der einzelnen Arbeitsschritte werden dort verschlüsselt abgelegt: der 3D-Scan\, die neuen Konstruktionsdaten und die Ergebnisse der KI-gestützen Qualitätskontrolle. Alle Daten können durch eine externe KI ausgewertet werden\, und die jeweiligen Mitglieder des Wertschöpfungsnetzwerkes können jederzeit dezentral auf die aktuellen Daten zugreifen. \nDie Veranstaltung richtet sich an Unternehmer und Führungskräfte\, die sich über neue Formen der überbetrieblichen Zusammenarbeit in Wertschöpfungsnetzwerken informieren möchten. Auf Fachbegriffe wird weitgehend verzichtet\, bzw. sie werden bei Bedarf anwenderfreundlich erklärt. Vorwissen ist nicht erforderlich. \nTechnik & Anmeldung\nNach Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Zugangslink zur virtuellen Konferenzumgebung Zoom per E-Mail. Bei technischen Problemen mit Zoom steht Ihnen unsere Hotline ab 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn zur Verfügung: 02331 – 8099960\nWenn Sie wissen möchten\, wie wir mit personenbezogenen Daten umgehen\, lesen Sie unsere Datenschutzerklärung. \nSichern Sie sich jetzt Ihren Platz hier.
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